Meldungen

12. März 2013

Demonstration gegen Atomkraft in Günzburg

ca. 3500 Demonstrantinnen nahmen an der Demonstration gegen Atomkraft in Günzburg teil. Mehr...

 
27. August 2013

Freispruch für Neonazi - LINKE ist empört!

Ein Genosse der LINKEN besucht die Diskothek Rockfabrik. Ein Neonazi bringt dort rechte Sprüche. Was tun? Heute gab es ein Urteil Mehr...

 
28. Mai 2012

"Endlich das dritte Geschlecht anerkennen"

der Tatort vom 28.05.2012 befasste sich mit dem schweren Schicksal von intersexuellen Menschen. Bereits im Februar äußerte sich die LINKE in Augsburg zu diesem Thema Mehr...

 
15. September 2012

"Gegen GEMAeinheiten"

DIE LINKE unterstützt die Forderung der Clubszene nach Einrichtung eines Runden Tisches, an dem alle Betroffenen über eine faire und transparente Reform der GEMA-Tarife nachdenken. Mehr...

 
27. Juli 2012

"Ich kann mir Kultur nicht leisten"

DAZ Bericht über Aktion der Linksjugend Augsburg Mehr...

 
21. Januar 2014 Gute Arbeit

"Katholische Wochen" bei Weltbild

Fürbitten für die Arbeitsplätze bei Weltbild! DIE LINKE ist dabei! Auch über Fürbitten hinaus... Mehr...

 
26. September 2016 Kreisverband/Soziale Gerechtigkeit

"Weil das einfach drin sein muss"

Jürgen Laschose ist Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung eines Akutkrankenhauses in Schwaben. Im Sommer hat er sich der Partei DIE LINKE angeschlossen und wurde Teil der Kampagne „Das muss drin sein“. Im Gespräch mit dem Kreisverbandsmagazin der Augsburger LINKEN erklärt Jürgen seine Beweggründe. Jürgen, herzlich Willkommen bei... Mehr...

 
29. April 2015 Bezahlbares Wohnen/Gute Arbeit/Gutes Leben/Soziale Gerechtigkeit

„Das muss drin sein.“: DIE LINKE startet Kampagne

Bayerische LINKE startet Kampagne gegen prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse in Augsburg. Stadtrat Otto Hutter empfing den bayerischen Landessprecher Xaver Merk und Harald Weinberg (MdB). Mehr...

 
3. Juni 2013

„Es geht um mehr als den Mindestlohn“

Ob Leiharbeit bei Schlecker oder prekäre Arbeit bei Amazon. Der Einsatz der Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) für NiedriglöhnerInnen verdient größten Respekt. Ihr Ideal von sozialer Marktwirtschaft steht jedoch auf tönernen Füßen... Mehr...

 
25. November 2012

„Harte Hunde“ in Augsburgs Jobcenter

„Greater Augsburg“ Unter diesem großspurigen Titel bejubelt Jürgen Marks jeden Samstag in der Augsburger Allgemeinen Zeitung die Stadt und die Region. Am 24.11. feierte er die "harten Hunde" der hiesigen Jobagentur. Der Grund: Sie haben dieses Jahr fast sieben Prozent der Langzeitarbeitslosen die Geldzahlungen gekürzt. Mehr...

 

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9. Dezember 2015

Versuchte Abschiebung einer Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo: Zivilgesellschaftlicher Widerstand ist erste Bürgerpflicht!

Am Morgen des 09. Dezember sollte eine im Augsburger Grandhotel lebende Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo abgeschoben werden. Hier der Artikel in der Augsburger Allgemeinen. Möglich wurde dieser unmenschliche Versuch einer unangekündigten Abschiebung durch die kürzlich beschlossene Verschärfung des Asylrechts. „Hier ist der zivilgesellschaftliche Widerstand dringend angebracht“, so Stadtrat Otto Hutter (DIE LINKE). DIE LINKE.Augsburg begrüßt, dass es AktivistInnen gelang, die Abschiebung zumindest aufzuschieben. 

DIE LINKE.Augsburg fordert von der Ausländerbehörde in Augsburg und dem Ordnungsreferenten Dirk Wurm, dass sie überprüfen, ob tatsächlich eine ausführliche Einzelfallprüfung stattgefunden hat. Bei Härtefällen und dem Vorliegen von Hinderungsgründen müssen die Bescheide ausgesetzt werden und es darf keine Abschiebungen durchgeführt werden.

Die Verschärfungen des Asylrechts in den vergangenen Wochen, bedeuten eine faktische Aufhebung des allgemeinen Rechts auf Asyl. Vor Ort werden nicht einmal mehr klare Härtefälle anerkannt und die Abschiebeanweisung ausgesetzt. Dies wiederspricht der Menschlichkeit. Die neuen Asylbewerberabschiebungsgesetze seien erbarmungslos, meint z.B. auch Tobias Hartmann vom Diakonischen Werk Augsburg. Auch Ordnungsreferent Dirk Wurm kommentierte schon im Fall der Familie Rama vor drei Wochen: „Menschlich ist das furchtbar“, aber es habe einen Bescheid des Bundesamtes für Migration gegeben und damit sei alles rechtens.

Die verheerenden Zustände im Bundesamt für Migration (BAMF), wie im offenen Brief des Personalrats des BAMF vom 11. November 2015 beklagt, verdeutlichen aber, dass die Bescheide, die die Behörde verschickt, nicht Recht und Gesetz entsprechen.

An diesen furchtbaren Vorkommnissen am 09. Dezember und auch an der Abschiebung der Familie Rama kann man sehen, welche Folgen das neue Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz hat. Die Augsburger SPD-Abgeordnete Ulrike Bahr hat für die Einschränkung des Asylrechts gestimmt. Die Grüne Claudia Roth hat sich grade mal zu einer Enthaltung durchgerungen. Nur die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag hat dagegen gestimmt.