Meldungen

3. April 2018

Tag der Gesundheit: Zustände in der Pflege machen krank!

Am 7. April ist Tag der Gesundheit. Bezirksrat Frederik Hintermayr, Kreisvorsitzender der LINEN in Augsburg dazu: „Soziale Ungleichheit macht krank. Die Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland befeuert die soziale Spaltung der Gesellschaft. Vor allem Menschen, die dauerhaft pflegebedürftig sind, leiden unter einer Politik, die Gesundheit und... Mehr...

 
19. April 2018 Aus Bayern/BEZ-MFR/BEZ-SWA/Bezirkstag Mittelfranken/Bezirkstag Schwaben/Top

Psychisch-Kranken-Stigmatisierungs-Gesetz

Nach wie vor ist Bayern trauriger Spitzenreiter in Sachen psychiatrischer Zwangseinweisungen in Deutschland. So werden in Bayern jährlich rund 55.000 Personen zwangsuntergebracht. Gemessen an der Bevölkerungszahl sind das prozentual etwa doppelt so viele wie im Nachbarbundesland Baden-Württemberg. Seit über 20 Jahren, kämpfen Betroffene und... Mehr...

 
14. März 2018

LINKE: Wahlkampfslogan der AfD ist rassistisch!

Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass der Landtagskandidat der AfD im Stimmkreis Augsburg Land-Süd, Reinhard Fabian, offen mit dem Spruch „Deutschland den Deutschen“ wirbt. Dazu erklären Kerem Billor, Landtagskandidat der LINKEN im Stimmkreis und Anita Rupprecht, Kandidatin für den Bezirkstag: „Dieser Spruch stößt nicht nur in seinem Wortlaut... Mehr...

 
1. März 2018 Top

Kolleg*innen im öffentlichen Dienst haben es verdient!

Der erste Verhandlungstermin der Tarifrunde im öffentlichen Dienst ging ergebnislos zu Ende. Die Gewerkschaft Ver.di ruft daher zu Warnstreiks auf - Auch in Augsburg setzen die Kolleg*innen ein Signal.  Die Beschäftigten mehrerer städtischer Betriebe waren am Donnerstag  zu einem Warnstreik aufgerufen. DIE LINKE unterstützt die... Mehr...

 
16. März 2018

Einen guten Öffentlichen Dienst gibt es nicht zum Nulltarif!

Müllwerker*innen, Krankenpfleger*innen und die vielen anderen, die im Bund und in den kommunalen Einrichtungen arbeiten: Sie alle leisten einen unverzichtbaren Dienst für die Allgemeinheit. Doch ihre Löhne haben sich in den letzten Jahren deutlich schlechter entwickelt als die Löhne in der Gesamtwirtschaft. Die Gewerkschaften fordern deshalb jetzt... Mehr...

 
14. März 2018

Bürgerwehren dürfen nicht geduldet werden

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über „Streifzüge“ der rechtsextremen „Soldiers of Odin“ erklärt Frederik Hintermayr, Kreisvorsitzender der Augsburger LINKEN: „Im öffentlichen Raum für Sicherheit zu sorgen, ist Aufgabe der Polizei.  Selbsternannte Bürgerwehren, die das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellen, dürfen nicht... Mehr...

 
3. März 2018

Bezirksversammlung Zwiselsberger und Hintermayr führen die Listen

Am 3. März fand die Bezirksversammlung der Schwäbischen LINKEN zur Wahl der Listen für den Land- und Bezirkstag statt. Die 32-jährige Redakteurin Manuela Zwiselsberger aus Friedberg führt die Liste für den Landtag an. Für die Bezirkstagswahl tritt der Gesundheits- und Krankenpfleger Frederik Hintermayr (25), der bereits seit 2013 DIE LINKE im... Mehr...

 
19. April 2018

1. Mai: Gemeinsam für höhere Löhne und mehr Freizeit

1. Mai: Gemeinsam für höhere Löhne und mehr Freizeit Die Wirtschaft boomt. Jahr für Jahr brüstet sich die Bundesregierung mit Wirtschaftswachstum und Erfolgsmeldungen vom Arbeitsmarkt. Doch viele Menschen haben davon nichts: Hunderttausende Langzeitarbeitslose bekommen trotzdem keinen Job und werden von Rechtsauslegern von CDU und CSU auch noch... Mehr...

 
 
14. Dezember 2017

Zuhause ist ... wo die Mieten steigen!?

Unter dem Titel "Zuhause ist ... wo die Mieten steigen!?" veranstaltete DIE LINKE. Augsburg eine Podiumsdiskussion zum Thema Wohnraum. 

Die interessierten Bürgerinnen und Bürger hörten hierbei Beiträge von Nicole Gohlke (MdB, DIE LINKE.), Michael Niessner (Mieterverein Augsburg), Dr. Tobias Bevc (Vorsitzender GEW Augsburg) und Rebecca Lindner (Unser Haus ev.). 

Zu Beginn beschrieb Michale Niessner den angespannten Wohnungsmarkt in Augsburg und Bayern. Er stellte klar, dass die Lage der Mieterinnen und Mieter in Augsburg  schlecht sei und sich noch weiter verschärfen würde. Entscheidungen und Versäumnisse der letzten Jahre seien die Ursache dafür. So wurde die Mietpreisbremse entschärft und der soziale Wohnungsbau drastisch gekürzt. 

Nicole Gohlke ergänzte hierzu, dass die Mietpreisbremse eine wirkungsvolle Methode zur Verhinderung von zu hohen Mieten sein könnte, wäre ihr nicht von der Groko jeder Zahn gezogen worden. Sie stellte zudem die Frage, ob wir als Gesellschaft das Recht auf Wohnen insgesamt dem Markt überlassen sollten. 

Tobias Bevc machte zudem auf die besondere Situation der Studierenden auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam. Er kritisierte, dass es bereits jetzt zu wenig Wohnraum für Studierende in Augsburg gebe und die Situation sich durch den erwarteten Zuzug von 10.000 weiteren Studierenden durch die Uniklinik noch weiter verschärfen würde. Dabei bemängelte Tobias Bevcs die Politik der Stadt Augsburg, mehrere 100 Millionen für die Sanierung des Theaters auszugeben, bei Fragen des sozialen Wohnungsbaus aber kein Geld bereit stellen zu wollen.

Rebecca Lindner stellte im Anschluss das Wohnprojekt „Unser Haus e.V.“ vor. Die Aktivist*innen dieses Projekts beschützen durch den Kauf von Häusern Wohnraum vor Spekulation und steigenden Mieten. Nähere Informationen über „Unser Haus e.V.“ finden Sie hier. Rebecca Lindner plädierte am Ende ihres Vortrags dafür, selbst aktiv zu werden um der Entwicklung der Wohnraumsituation in Augsburg und anderen Städten entgegen zu wirken. 

Diesen Aufruf teilte das gesamte Plenum und stellte klar, dass das Problem der Wohnraumsituation sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch angegangen werden muss.