Meldungen

31. Dezember 2017

Zum Parteiaustritt des Stadtrates Alexander Süßmair

Stadtrat Alexander Süßmair hat zum Ende des Jahres seinen Austritt aus der Partei DIE LINKE erklärt. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende Cengiz Tuncer: „Ich schätze Alexander Süßmair persönlich und möchte ihm Dank und Anerkennung für sein langjähriges Wirken für DIE LINKE aussprechen.“Tuncer weiter: „Ich kann Alexander Süßmairs Beweggründe nicht... Mehr...

 
12. Januar 2018

Neujahrsempfang mit Ministerpräsident Bodo Ramelow

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hat Augsburg besucht. Nach einem Empfang im Rathaus und Eintrag ins goldene Buch haben wir in der Neuen Stadtbücherei gemeinsam mit Bodo das Jahr 2018 eröffnet.  Mehr...

 
27. Januar 2018

LINKE wählt neuen Vorstand

Frederik Hintermayr übernimmt Kreisvorsitz. Anke Diron ist Stellvertreterin. Ziel ist der Einzug in den bayerischen Landtag. Mehr...

 
14. Januar 2018

LINKE stellt Weichen für Land- und Bezirkstagswahl im Stimmkreis Aichach-Friedberg und Augsburg-Land-Süd

Am Freitag, den 12.01.2018 wählten die Mitglieder der LINKEN aus Aichach-Friedberg und Augsurg-Land-Süd ihre KandidatInnen für die bevorstehende Land- und Bezirkstagswahl im Oktober 2018. Aichach-Friedberg:Gewählt wurden Andreas Zwiselsberger (32, Masterstudent der Internationalen Beziehungen) als Kandidat für den Landtag, welcher sich mit 71%... Mehr...

 
13. Februar 2018 Aus Bayern/Gute Arbeit/KV Augsburg/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Arbeitsmarktpolitik/Top

LEDVANCE: Ausstieg aus Arbeitgeberverband

Ledvance hat die Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Bayern beendet. "Dies hat zur Konsequenz, dass die von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erkämpften Tarifabschlüsse der Metallindustrie nun nicht für die Beschäftigten bei Ledvance gelten werden", so Susanne Ferschl, LINKE... Mehr...

 
12. Januar 2018

Kein Raum für die menschenverachtende Politik der AfD in Augsburg und anderswo!

"Augsburg ist eine bunte und weltoffene Stadt. Das rassistische Gedankengut der AfD hat in unserer Stadt keinen Platz! Die AfD  ist zum Sammelbecken von Neonazis geworden und betreibt auf allen Politikfeldern eine reaktionäre und menschenverachtende Politik. Rassismus gegen Geflüchtete und gegen Muslime, zahlreiche antisemitische... Mehr...

 
18. Februar 2018

Hochzeit bei der LINKEN - Durstin und Zwiselsberger heiraten!

"Ein beinahe schon politisches Event“, so bezeichnet der LINKE Kreisvorsitzende Frederik Hintermayr die Hochzeit von Manuela Durstin, Landtagskandidatin Augsburg- Stadt-Ost und dem Landtagskandidaten aus Aichach-Friedberg, Andreas Zwiselsberger. Die Trauung fand im Standesamt Friedberg statt, gefeiert wurde in Haberskirch. Die beiden hatten... Mehr...

 
31. Dezember 2017

Das Sozialticket ist keines!

Das Sozialticket, kaum eingeführt, ist schon wieder abgeschafft. Zwar firmiert das neue preisreduzierte ÖPNV-Ticket für arme Menschen noch immer unter dem Titel „Sozialticket“, jedoch verdient es das bei einem Preis von 39,- €/Monat nicht im Geringsten. Kein Geringverdiener oder Bezieher niedriger Renten wird sich auf diesen „Deal“ einlassen. In... Mehr...

 
 
30. Januar 2018

LINKE unterstützt Tarifforderung der IG Metall

Nachdem die Arbeitgeber am vergangenen Samstag die Tarifverhandlungen abgebrochen haben, ruft die IG Metall zu ganztätigen Warnstreiks auf. DIE LINKE.Augsburg steht an der Seite der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie und unterstützt den Kampf der IG Metall für eine deutliche Lohnsteigerung in Zeiten, in denen die Unternehmen volle Auftragsbücher haben und hohe Gewinne einfahren.

Wir begrüßen die Forderung nach Anspruch auf vorübergehende Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden mit teilweisem Entgeltausgleich und einem Rückkehrrecht in Vollzeit. Es geht um mehr Vereinbarkeit von Beruf und Leben, um Arbeitszeit-Flexibilität im Interesse der Beschäftigten statt zur Erhöhung der Rendite und um Gesundheitsschutz. Schichtarbeit und Doppelbelastung mit familiären Pflichten und langen Arbeitszeiten machen krank. Diese Tarifrunde wird kein Spaziergang, das zeigt die unnachgiebige Haltung der Arbeitgeber bei den bisherigen Verhandlungsterminen.

Die Unternehmer und ihre Handlanger in der Politik versuchen, die 10-Stunden-Höchstgrenze für die tägliche Arbeitszeit und die 11-stündige Ruhezeit aus dem Arbeitszeitgesetz zu streichen. DIE LINKE leistet dagegen konsequent Widerstand. Die Beschäftigten müssen mehr Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeit und Arbeitszeit haben und zwar gesetzlich verankert. Wir wollen ein Recht auf vorübergehende Arbeitszeitverkürzung: Der bestehende Rechtsanspruch auf Teilzeit muss durch ein Rückkehrrecht zu der vorherigen vertraglichen Arbeitszeit ergänzt werden.

DIE LINKE fordert außerdem einen Rechtsanspruch auf eine Mindestarbeitszeit, denn viele Beschäftigte leiden unter der zu geringen Arbeitszeit in Mini- und Midijobs und in Teilzeit. Als Zukunftsperspektive brauchen wir eine gesellschaftliche Diskussion über eine neue Normalarbeitszeit, die sich um die 30-Stunden-Woche drehen muss. Nur so können die Produktivitäts-Fortschritte aus der Digitalisierung auch den Arbeitnehmern zu Gute kommen und die Arbeitslosigkeit zurückgedrängt werden. Diese Tarifrunde wird kein Spaziergang, das zeigt die unnachgiebige Haltung der Arbeitgeber bei den bisherigen Verhandlungsterminen.