Meldungen

9. Oktober 2017 Aus Bayern/Das muss drin sein/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Gewerkschaften/Top

Solidarität mit den streikenden Kolleg*innen in der Pflege

Zu den bevorstehenden Warnstreiks der Beschäftigten des Klinikum Augsburg und der Kreisklinik Günzburg–Krumbach erklärt die neugewählte Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl: „Ich habe großen Respekt vor den Beschäftigten, die aktuell nicht etwa für mehr Lohn, sondern für mehr Kolleginnen und Kollegen kämpfen. Sie haben vollkommen recht, wenn sie... Mehr...

 
16. November 2017 Gute Arbeit/Gutes Leben/Soziale Gerechtigkeit

Solidarität mit den Beschäftigten von Ledvance

Geschäftsleitung verpennt technologische Entwicklung - mit dramatischen Folgen. Mehr Mitbestimmung für Betriebsrat und Belegschaft hätte Schlimmeres verhindert.  Mehr...

 
24. September 2017 Bezahlbares Wohnen/Flüchtlinge/Frieden/Gute Arbeit/Soziale Gerechtigkeit

Bundestagswahl: In Augsburg deutlich zugelegt

In Augsburg steigerte DIE LINKE sich deutlich. Wir sind der Gegenentwurf zur rechtsradikalen AfD, wir setzen auf Solidarität und Menschlichkeit statt auf Hass und Panikmache. Mehr...

 
 
11. August 2017

Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht zum Nulltarif

Tuncer, Riexinger, Hintermayr

Zur gestrigen Wahlkampfveranstaltung der LINKEN in Augsburg waren knapp 150 Interessierte auf den Martin-Luther-Platz gekommen.

Bundestagskandidat Frederik Hintermayr lud den Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und die schwäbische Spitzenkandidatin Susanne Ferschl ein um gemeinsam mit ihnen die heiße Phase des Wahlkampfes zu eröffnen. „Ohne eine anständige Umverteilung von oben nach unten wird das nichts mit der sozialen Gerechtigkeit. Die gibt es nicht zum Nulltarif“, so Hintermayr. Die verbleibenden Wochen bis zu Wahl setze er vor allem auf Präsenz in der Stadt, so der Bezirksrat. Für Riexinger ist klar, dass das Ergebnis der LINKEN eine große Rolle für die Zukunft des Landes spielt. „Wie es hierzulande weitergeht, hängt davon ab, wie stark DIE LINKE wird. Wir kämpfen dafür, dass alle Menschen frei von Armut sind und keiner Angst vor sozialem Absturz haben muss