Meldungen

9. Oktober 2017 Aus Bayern/Das muss drin sein/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Gewerkschaften/Top

Solidarität mit den streikenden Kolleg*innen in der Pflege

Zu den bevorstehenden Warnstreiks der Beschäftigten des Klinikum Augsburg und der Kreisklinik Günzburg–Krumbach erklärt die neugewählte Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl: „Ich habe großen Respekt vor den Beschäftigten, die aktuell nicht etwa für mehr Lohn, sondern für mehr Kolleginnen und Kollegen kämpfen. Sie haben vollkommen recht, wenn sie... Mehr...

 
16. November 2017 Gute Arbeit/Gutes Leben/Soziale Gerechtigkeit

Solidarität mit den Beschäftigten von Ledvance

Geschäftsleitung verpennt technologische Entwicklung - mit dramatischen Folgen. Mehr Mitbestimmung für Betriebsrat und Belegschaft hätte Schlimmeres verhindert.  Mehr...

 
24. September 2017 Bezahlbares Wohnen/Flüchtlinge/Frieden/Gute Arbeit/Soziale Gerechtigkeit

Bundestagswahl: In Augsburg deutlich zugelegt

In Augsburg steigerte DIE LINKE sich deutlich. Wir sind der Gegenentwurf zur rechtsradikalen AfD, wir setzen auf Solidarität und Menschlichkeit statt auf Hass und Panikmache. Mehr...

 
 
19. Juli 2017

Gute Renten für alle – Altersarmut stoppen

Am 18. Juli veranstaltete DIE LINKE. Augsburg eine Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Gute Renten für alle – Altersarmut stoppen“ in der Gaststätte Rheingold. Vor allem junge Gäste waren der Einladung des Kreisverbandes gefolgt. Bundestagskandidat Frederik Hintermayr berichtete eingangs, dass in Augsburg immer mehr Rentner auf staatliche Unterstützung angewiesen sein. „Innerhalb von zehn Jahren sind alleine in Augsburg rund 1130 Menschen hinzugekommen, die ihre Rente durch den Staat aufbessern müssen. Diese Entwicklung müssen wir aufhalten!“, so der 25-Jährige Bezirksrat. Als Gastreferenten konnte der Kreisverband die Allgäuer Bundestagskandidatin der LINKEN, Susanne Ferschl und den Jugendsekretär der Gewerkschaft Ver.di, Michael Frosch gewinnen. Ferschl stellte ausführlich das Rentenkonzept der LINKEN vor. Dieses beinhaltet beispielsweise die Erhöhung des Rentenniveaus auf 53 % und eine Mindestrente von 1050 Euro. Für Susanne Ferschl ist klar: „Wir brauchen eine Rente, in die alle einzahlen. Der Millionär braucht die gesetzliche Rente nicht. Aber die gesetzliche Rente braucht den Millionär!“ Nach Ferschls Input folgte ein Praxisbericht von Michael Frosch. Er berichtete dem Publikum von seinen Erfahrungen als Jugendsekretär und den Schwierigkeiten, junge Menschen und Azubis von der Wichtigkeit des Themas „Rente“ zu überzeugen. Abschließend verwies Frosch auf den Verdi-Rentenrechner, der im Internet zu finden ist. https://rente-staerken.verdi.de/rentenrechner