Meldungen

11. August 2017

Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht zum Nulltarif

Zur gestrigen Wahlkampfveranstaltung der LINKEN in Augsburg waren knapp 150 Interessierte auf den Martin-Luther-Platz gekommen. Bundestagskandidat Frederik Hintermayr lud den Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und die schwäbische Spitzenkandidatin Susanne Ferschl ein um gemeinsam mit ihnen die heiße Phase des Wahlkampfes zu eröffnen. „Ohne eine... Mehr...

 
20. September 2017

Gerechtigkeit ist am Sonntag wählbar

In vier Tagen ist Bundestagswahl. Zum Endspurt des Wahlkampfes erklärt Bundestagskandidat Frederik Hintermayr: „Die Bundestagswahl wird entscheidend für das Land. Manche behaupten, die Wahl sei schon gelaufen. Richtig ist: Nichts ist entschieden. Wie es hierzulande weitergeht, hängt entscheidend davon ab, wie stark DIE LINKE am Sonntag... Mehr...

 
27. August 2017

Ergreif Partei für soziale Gerechtigkeit!

Mach im Wahlkampf in Augsburg mit – kämpfe mit uns für soziale Gerechtigkeit und einen Politikwechsel in unserem Land. Dafür brauchst Du nicht reden wie Gregor Gysi oder das Parteiprogramm auswendig kennen. Es reichen erst mal gutes Schuhwerk und Sonnencreme... Mehr...

 
18. September 2017

DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit den streikenden KollegInnen am Klinikum Augsburg

Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Dienstag zum Warnstreik am Klinikum Augsburg auf. DIE LINKE. Augsburg erklärt sich solidarisch mit den streikenden Beschäftigten. Bundestagskandidat Frederik Hintermayr erklärt: „Ich habe großen Respekt vor dem Pflegepersonal am Klinikum Augsburg und in anderen Krankenhäusern, das diese Woche nicht etwa für mehr... Mehr...

 
17. August 2017 Bezirkstag Schwaben

Bezirksrat der Piraten wechselt zur LINKEN

Fritz Effenberger, langjähriger Vorsitzender der Piraten in Schwaben und Mitglied des schwäbischen Bezirkstags, trat heute der LINKEN bei. Zu seinen Beweggründen erklärt Effenberger: „Die wichtigsten Probleme unseres Landes sind nicht Digitalisierung oder Datenschutz, sondern die zunehmende wirtschaftliche Ungerechtigkeit der Austeritätspolitik... Mehr...

 
29. August 2017

Antikriegstag: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus

Zum Antikriegstag erklärt Bundestagskandidat Frederik Hintermayr: „Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg, der die ganze Welt mit Gewalt und Schrecken überzog. 60 Millionen Tote und die Morde von Millionen Menschen in den Vernichtungslagern waren das Ergebnis des Grauens. Vor allem deshalb ist der... Mehr...

 
12. September 2017

300 von 800 Plakaten beschädigt - LINKE sieht politische Motivation

Im Zusammenhang mit erneuten Beschädigungen von Wahlplakaten hat der Vorsitzende der Augsburger LINKEN, Cengiz Tuncer am Montag Anzeige erstattet. Dazu erklärt Bundestagskandidat Frederik Hintermayr: „Insgesamt wurden in den vergangenen Wochen des  Wahlkampfes rund 300 unserer 800 Wahlplakate im Gebiet des Wahlkreises Augsburg-Stadt... Mehr...

 
14. September 2017

Aktion der Linksjugend: Schluss mit Altersarmut

Am Freitag, den 15. September findet am Moritzplatz zwischen 18.00 und 20.30 Uhr eine Aktion der Linksjugend Augsburg für höhere Renten und gegen Altersarmut statt. Die Jugend der LINKEN macht damit auf die zunehmende Altersarmut aufmerksam und unterstützt die Forderungen der Gewerkschaften nach einer Rente, die für ein gutes Leben... Mehr...

 
 
31. Juli 2017

Erneuter Angriff auf Büro der LINKEN in Augsburg

Das Büro der LINKEN in Augsburg wurde am Wochenende erneut angegriffen. Dabei wurden, wie bereits Ende Februar, Türe und Schloss beschädigt. Bundestagskandidat Frederik Hintermayr erklärt dazu: „Wir haben sofort die Polizei alarmiert. Für uns ist klar, dass der Angriff politisch motiviert ist.“ Erst letzte Woche wurde in Nürnberg die Geschäftsstelle der LINKEN angegriffen. „Diese Angriffe mitten Wahlkampf sollen uns einschüchtern und von der politischen Arbeit abhalten“, so Hintermayr. Die Botschaft in Richtung der Angreifer  ist eindeutig: „Wir streiten für eine offene und solidarische  Gesellschaft. Das passt den rechten Gewalttätern natürlich nicht. Wir lassen uns durch ihre stumpfe Gewalt aber nicht davon abhalten, unsere Positionen weiter offensiv zu vertreten.“