Meldungen

9. Oktober 2017 Aus Bayern/Das muss drin sein/Landesvorstand/MDB-SF/TH-Gewerkschaften/Top

Solidarität mit den streikenden Kolleg*innen in der Pflege

Zu den bevorstehenden Warnstreiks der Beschäftigten des Klinikum Augsburg und der Kreisklinik Günzburg–Krumbach erklärt die neugewählte Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl: „Ich habe großen Respekt vor den Beschäftigten, die aktuell nicht etwa für mehr Lohn, sondern für mehr Kolleginnen und Kollegen kämpfen. Sie haben vollkommen recht, wenn sie... Mehr...

 
27. August 2017

Ergreif Partei für soziale Gerechtigkeit!

Mach im Wahlkampf in Augsburg mit – kämpfe mit uns für soziale Gerechtigkeit und einen Politikwechsel in unserem Land. Dafür brauchst Du nicht reden wie Gregor Gysi oder das Parteiprogramm auswendig kennen. Es reichen erst mal gutes Schuhwerk und Sonnencreme... Mehr...

 
18. September 2017

DIE LINKE erklärt sich solidarisch mit den streikenden KollegInnen am Klinikum Augsburg

Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Dienstag zum Warnstreik am Klinikum Augsburg auf. DIE LINKE. Augsburg erklärt sich solidarisch mit den streikenden Beschäftigten. Bundestagskandidat Frederik Hintermayr erklärt: „Ich habe großen Respekt vor dem Pflegepersonal am Klinikum Augsburg und in anderen Krankenhäusern, das diese Woche nicht etwa für mehr... Mehr...

 
24. September 2017 Bezahlbares Wohnen/Flüchtlinge/Frieden/Gute Arbeit/Soziale Gerechtigkeit

Bundestagswahl: In Augsburg deutlich zugelegt

In Augsburg steigerte DIE LINKE sich deutlich. Wir sind der Gegenentwurf zur rechtsradikalen AfD, wir setzen auf Solidarität und Menschlichkeit statt auf Hass und Panikmache. Mehr...

 
29. August 2017

Antikriegstag: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus

Zum Antikriegstag erklärt Bundestagskandidat Frederik Hintermayr: „Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg, der die ganze Welt mit Gewalt und Schrecken überzog. 60 Millionen Tote und die Morde von Millionen Menschen in den Vernichtungslagern waren das Ergebnis des Grauens. Vor allem deshalb ist der... Mehr...

 
12. September 2017

300 von 800 Plakaten beschädigt - LINKE sieht politische Motivation

Im Zusammenhang mit erneuten Beschädigungen von Wahlplakaten hat der Vorsitzende der Augsburger LINKEN, Cengiz Tuncer am Montag Anzeige erstattet. Dazu erklärt Bundestagskandidat Frederik Hintermayr: „Insgesamt wurden in den vergangenen Wochen des  Wahlkampfes rund 300 unserer 800 Wahlplakate im Gebiet des Wahlkreises Augsburg-Stadt... Mehr...

 
14. September 2017

Aktion der Linksjugend: Schluss mit Altersarmut

Am Freitag, den 15. September findet am Moritzplatz zwischen 18.00 und 20.30 Uhr eine Aktion der Linksjugend Augsburg für höhere Renten und gegen Altersarmut statt. Die Jugend der LINKEN macht damit auf die zunehmende Altersarmut aufmerksam und unterstützt die Forderungen der Gewerkschaften nach einer Rente, die für ein gutes Leben... Mehr...

 
 
15. Oktober 2015

Augsburg braucht ein kommunales Wohnungsbauprogramm!

Paläste für alle? Gern. Aber zuerst brauchen alle eine bezahlbare Wohnung(FotoHiero / pixelio.de)

Die Lage auf dem Augsburger Wohnungsmarkt ist seit Jahren angespannt. Durch den Zuzug von Wohnungssuchenden aus München und der Finanzkrise hat sich die Situation zugespitzt: Bei den prozentualen Mietsteigerungen belegt Augsburg zwischen 2009 und 2014 Platz zwei hinter Berlin. Zugleich fallen jährlich in Deutschland 70.000-100.000 Mietwohnungen aus der Sozialbindung. Gleichzeitig kommt nun noch die Not der Flüchtlinge dazu. Es ist unsere Aufgabe, diese mit Wohnraum zu versorgen, ohne sie gegen die ansässige Wohnbevölkerung auszuspielen.

"Wir benötigen dringend bezahlbaren Wohnraum in Augsburg. Diesen wird der freie Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung stellen, im Gegenteil. Durch die niedrigen Zinsen stürzen sich alle Kapitalanleger - egal ob Private oder Investmentbanken - auf Immobilien und treiben die Preise in die Höhe. Hier ist nun die öffentliche Hand gefragt. Deshalb fordert DIE LINKE die Auflage eines eigenständigen kommunalen Wohnungsbauprogramms," so Stadtrat Alexander Süßmair.

"Wir wollen, dass die Stadt, neben der WBG bzw. unterstützend, neue Sozialwohnungen errichtet oder erwirbt. Das von CSU, SPD und Grünen ausgegebene Ziel: 100 neue Sozialwohnungen pro Jahr durch die WBG alleine zu errichten, ist viel zu wenig. Wir fordern, dass als Ziel 1.000 neue Sozialwohnungen jährlich anvisiert werden. Dabei muss es sich aber um echte Sozialwohnungen für ca. 5 Euro pro Quadratmeter handeln. Diese sollen vor allem für  Menschen mit geringen Einkommen, Familien, Flüchtlinge und andere Personengruppen die Schwierigkeiten auf dem freien Markt haben, sein," fordert Süßmair.

Süßmair weiter: "Für diese Programm sollen mindestens 5 Million Euro jährlich im Haushalt eingestellt werden und das für mindestens 10 Jahre! Wer behauptet, dass dies nicht finanzierbar ist, der soll dann nicht von einer Luxus-Theatersanierung mit einem städtischen Anteil von min. 90 Millionen Euro in den nächsten Jahren fantasieren. Wer dies dennoch tut, obwohl jetzt dringendster Handlungsbedarf besteht, um gigantischen sozialen Sprengstoff zu entschärfen - handelt verantwortungslos!"

Hier der entsprechende Antrag der Stadträte der LINKEN an den Stadtrat.