Meldungen

19. April 2018 Aus Bayern/BEZ-MFR/BEZ-SWA/Bezirkstag Mittelfranken/Bezirkstag Schwaben/Top

Psychisch-Kranken-Stigmatisierungs-Gesetz

Nach wie vor ist Bayern trauriger Spitzenreiter in Sachen psychiatrischer Zwangseinweisungen in Deutschland. So werden in Bayern jährlich rund 55.000 Personen zwangsuntergebracht. Gemessen an der Bevölkerungszahl sind das prozentual etwa doppelt so viele wie im Nachbarbundesland Baden-Württemberg. Seit über 20 Jahren, kämpfen Betroffene und... Mehr...

 
1. März 2018 Top

Kolleg*innen im öffentlichen Dienst haben es verdient!

Der erste Verhandlungstermin der Tarifrunde im öffentlichen Dienst ging ergebnislos zu Ende. Die Gewerkschaft Ver.di ruft daher zu Warnstreiks auf - Auch in Augsburg setzen die Kolleg*innen ein Signal.  Die Beschäftigten mehrerer städtischer Betriebe waren am Donnerstag  zu einem Warnstreik aufgerufen. DIE LINKE unterstützt die... Mehr...

 
 

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13. Februar 2018

LEDVANCE: Ausstieg aus Arbeitgeberverband

Ledvance hat die Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Bayern beendet. "Dies hat zur Konsequenz, dass die von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erkämpften Tarifabschlüsse der Metallindustrie nun nicht für die Beschäftigten bei Ledvance gelten werden", so Susanne Ferschl, LINKE Bundestagsabgeordnete aus Schwaben. Die Gewerkschaft IG Metall hat einen Tarifvertrag geschlossen, der unter anderem eine Lohnerhöhung von 4,3 Prozent vorsieht. "Das muss für alle Beschäftigten gelten, auch für die Kolleginnen und Kollegen bei Ledvance. Es ist doch eine Unverschämtheit, dass die Unternehmensleitung die Beschäftigten nun auch noch um die ihnen zustehende Entgelterhöhung prellen möchte". Ferschl erklärt sich solidarisch mit den Ledvance-Beschäftigten und unterstützt die Forderung für den Erhalt des Ledvance-Standortes in Augsburg. Die IG Metall hat mit der Unternehmensleitung im vergangenen Jahr eine wirtschaftlich lohenden Fortführung des Betriebes vereinbart. "Die Arbeitgeberseite muss hier nun Wort halten", fordert die Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl abschließend.